Verdroß’nen Sinn im kalten Herzen hegend
Verdroß’nen Sinn im kalten Herzen hegend,Reis’ ich verdrießlich durch die kalte Welt,Zu Ende geht der Herbst, ein Nebel hältFeuchteingehüllt die abgestorbne Gegend.
5"]}' id="mwGQ"> Die Winde pfeifen, hin und her bewegend
Das rothe Laub, das von den Bäumen fällt,Es seufzt der Wald, es dampft das kahle Feld,Nun kommt das Schlimmste noch, es regen’t.