Alwine
„Und soll ich denn begraben sein,Legt mich nicht in’s dunkle Grab hinein,Ach, legt mich am Wasser auf feuchten Sand,Laßt mich schlafen am wilden Meeresstrand!“
„Und wenn die Woge dumpf erbraust,Der Sturmwind durch die Dünen saust,Das Schiff erdröhnt, die Raae bricht –Ich bleibe still, und rege mich nicht.“
„Nun ade, du mein lieb’ Heimathland;“
„Gott behüte dich, mein Liebchen traut,Lieb’ Heimathland, ade,Gott behüte dich, du liebe Braut!“
„Und soll ich denn begraben sein,Legt mich nicht ins dunkle Grab hinein,Legt mich am Wasser auf feuchten Sand,Laßt mich schlafen am wilden Meeresstrand.“