Jockey küßte mich und ging
Translated by Adolf Wilhelm Ernst von Winterfeld
Jockey küßte mich und ging,Durch die Berge ging er hin,Sitze nun nicht mehr und sing’,Denn mir ist so trüb’ im Sinn.
5"]}' id="mwGw">[134] Sturm, weh’ mild in seiner Näh’,
Schone ihn, du Regenfall!Schone ihn, du eis’ger Schnee,Kalt umhüllend Berg und Thal.
Wenn des Abends Schatten zieht
10"]}' id="mwNA"> Vor des Tages glänzend Aug’,
Sing’ ihm, Wind, ein Schlummerlied,Weck’ ihn auf mit sanftem Hauch!Denkt dann wohl an seine Maid,Ruft den Namen heimathwärts;
15Mag er nah sein oder weit
Stets daheim ist Jockey’s Herz.