Geschichte eines Ruhelosen
„Wem Gott will rechte Gunst erweisen,Den schickt er in die weite Welt,Dem will er seine Wunder weisenIn Berg und Wald, in Strom und Feld“;
Friedrich Gerstäcker (1816–1872)
„Wem Gott will rechte Gunst erweisen,Den schickt er in die weite Welt,Dem will er seine Wunder weisenIn Berg und Wald, in Strom und Feld“;