Ach, ich sehne mich nach Thränen

Heinrich Heine (1797–1856)

Ach, ich sehne mich nach Thränen,Liebesthränen, schmerzenmild,Und ich fürchte dieses SehnenWird am Ende noch erfüllt.

5"]}' id="mwFw"> Ach, der Liebe süßes Elend

Und der Liebe bittre LustSchleicht sich wieder, himmlisch quälend,In die kaum genes’ne Brust.