Der Winter des Lebens

Robert Burns (1759–1796)

Traducido por Adolf Wilhelm Ernst von Winterfeld

Der Blumen Blüh’n, der Bäume GrünErfreute Flur und Wald;Der Sommer lacht, in seiner Pracht,Doch geht, ach, allzubald.

5"]}' id="mwGw">[62] Nun deckt’ der kalte Winter

Sein weißes Tuch darauf;Doch blum’ger Mai gesegnet sei,Weckt Alles wieder auf.

Doch schmilzt der Schnee, niemals o weh!

10"]}' id="mwNA"> Von meinem Haupte fort;

Mein Stamm ist schwach, er neigt sich, ach!Zu seinem letzten Port.O, trübe sind die Tage,Und trübe ist mein Blick,

15O, gold’ne Zeit, im Jugendkleid,

Du kehrst mir nicht zurück.